Der Oxymett Lambdasonden-Inhibitor wurde entwickelt, um die Funktion von Motoren mit elektronischer Kraftstoffeinspritzung und Closed-Loop-Lambdaregelung zu optimieren.
Im Teillastbereich nutzt das serienmäßige Steuergerät das Signal der Lambdasonde, um ein sehr mageres Luft-Kraftstoff-Gemisch entsprechend den Emissionsvorschriften aufrechtzuerhalten. Diese Regelstrategie kann zu ungleichmäßiger Leistungsabgabe, Ruckeln im unteren Drehzahlbereich und weniger gleichmäßigem Ansprechverhalten führen.
Oxymett greift in das Signal der Lambdasonde ein, indem es deren Funktion je nach Anwendung hemmt oder modifiziert, und ermöglicht so eine stabilere und linearere Gemischsteuerung. Dadurch werden Unregelmäßigkeiten im unteren und mittleren Drehzahlbereich reduziert und die Leistungsentfaltung gleichmäßiger.
Der Einsatz des Inhibitors ermöglicht es zudem, dass eventuell installierte zusätzliche Steuergeräte ihre volle Wirkung entfalten, ohne dass die Lambdaregelung deren Eingriff bei niedrigen Drehzahlen begrenzt.